Mehr als 20 Jahre habe ich Unternehmensmarken positioniert und als Führungskraft in unterschiedlichen Branchen gearbeitet. Dabei habe ich gelernt: Starke Marken entstehen nicht allein durch Konzepte oder Strategiepapiere. Sie entstehen dort, wo Menschen Klarheit darüber haben, wofür eine Marke steht und was sie wirklich ausmacht.
Diese Erkenntnis hat den Blick auf meine Arbeit nachhaltig geschärft. Heute verbinde ich meine langjährige Erfahrung in der Markenpositionierung mit meiner systemischen Arbeitsweise.
So entsteht eine Perspektive, die beides zusammenbringt: strategisches Denken und persönliche Klärung.
Denn eine tragfähige Positionierung entsteht nicht durch bessere Formulierungen, sondern durch Klarheit darüber, wer ein Mensch in seiner Arbeit ist, wofür er steht und welche Wirkung er entfalten möchte.
Klarheit entsteht, wenn Zusammenhänge sichtbar werden
Lange Zeit habe ich selbst nach einer Art beruflicher Punktlandung gesucht.
Ich wusste, dass sich meine Arbeit weiterentwickeln würde. Coaching und Supervision waren eine Ahnung, aber noch keine klare Richtung. Gleichzeitig war da meine langjährige Erfahrung mit Marken, Kommunikation und Positionierung.
Erst im Rückblick wurde sichtbar, wie diese einzelnen Stationen zusammengehören.
Heute verstehe ich meinen Weg als Bewegung vom Markenbild zum Menschenbild: von der Frage, wie eine Marke nach außen wirkt, hin zu der Frage, was Menschen in ihrer Arbeit wirklich ausmacht.
Diese Erfahrung prägt meine heutige Arbeit.
Auch bei meinen Kunden geht es selten darum, etwas völlig Neues zu entwickeln. Es geht darum, das Vorhandene zu ordnen, Wesentliches herauszuarbeiten und daraus eine klare Richtung zu entwickeln.
Beruflicher Hintergrund und Qualifikationen
Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert und viele Jahre in unterschiedlichen Branchen Marken geführt, positioniert und kommunikativ weiterentwickelt, lange auch in Führungsverantwortung.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Positionierung von Unternehmensmarken prägen meinen strategischen Blick bis heute.
Meine Ausbildung zur systemischen Supervisorin hat diese Perspektive erweitert: um den Blick auf Menschen, Rollen, Beziehungen und die Dynamiken, die in beruflichen Situationen wirken.
Ergänzend habe ich mich unter anderem in folgenden Bereichen weitergebildet:
- systemisch-intuitive Prozessbegleitung in der Unternehmensentwicklung
- körperorientierte Interventionen in der systemischen Beratung
- Konzeption und Moderation kreativer Workshops mit haptischen und visuellen Methoden
Heute verbinde ich diese Erfahrungen in meiner Arbeit mit Selbstständigen, Unternehmer:innen, Führungskräften und Teams.
Mehr zu meinen beruflichen Stationen und meinen beruflichen Kenntnissen finden Sie auf meinem LinkedIn-Profil.
Gute Positionierung ist kein Auftritt.
Sie ist Ausdruck von Identität.

